Gropiusstadt. Am Hausdurchgang Agnes-Straub-Weg 20 gibt es eine neue Attraktion im Wohngebiet: ein Fliesenbild
Am Freitag, 22. September, wurde das große Wandgemälde eingeweiht. Damit hat die Gropiusstadt ein neues Fliesenbild. Es sind rund 14 Quadratmeter handbemalter Fliesen, die nun den Durchgang am Agnes-Straub-Weg 20 schmücken.
Kinder und Jugendliche aus acht Schulen des Bildungsverbundes Gropiusstadt waren an dem Gesamtkunstwerk beteiligt. Degewo-Vorstand Christoph Beck enthüllte gemeinsam mit Bürgermeisterin Franziska Giffey und Bildungsstadtrat Jan-Christoph Rämer (beide SPD) das Fliesengemälde.
Voller Spannung waren auch die jungen Künstler bei der ersten öffentlichen Präsentation mit dabei. Insgesamt hat die Wohnungsgesellschaft Degewo nun zehn dieser Kunstwerke initiiert. Sie sollen sich zum Markenzeichen für die Quartiere entwickeln. Kinder und Jugendliche von der dritten bis zur zehnten Klasse haben das mittlerweile achte Bild für die Gropiusstadt gestaltet. Der Fliesenfries erstreckt sich auf 7,20 m Länge und 1,95 m Höhe und zeigt acht verschiedene Herangehensweisen zu dem Thema „Blick durch das Fenster“.
432 Fliesen wurden dafür von Hand bemalt. „Wir bedanken uns bei den Kindern, die mit den bunten Kunstwerken aktiv ihr Wohnumfeld gestalten und außerdem einen Wiedererkennungswert für ihr Quartier geschaffen haben. Gropiusstadt und Fliesenbilder werden mittlerweile in einem Atemzug genannt“, lobte Christoph Beck. Das Projekt setzt die Reihe der „Fliesenprojekte“ der Degewo fort. Das nächste Gemälde ist in Vorbereitung. Im nächsten Jahr wird ein Bild am Rotraud-Richter-Platz enthüllt.
Die Degewo, größter Vermieter in der südlichen Gropiusstadt, finanziert jeweils die Fliesen. KT
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