Wohngeldamt lässt Antrag monatelang unbearbeitet
Sylvia S. (32) stellte im September vergangenen Jahres einen Antrag auf Wohngeld im Bezirksamt Lichtenberg. Erst zwei Monate später erhielt sie eine schriftliche Antwort. Darin bat das Wohngeldamt, noch fehlende Unterlagen nachzureichen. Diese gab sie dann persönlich zehn Tage später ab. Es verging ein weiterer Monat. Aber wieder geschah nichts. Auch wurden vonseiten des Amtes keine weiteren Unterlagen mehr angefordert. Anfang dieses Jahres meldete sich Frau S. schließlich bei der Kummer-Nummer und bat um Hilfe. Auch der Kummer-Nummer gelang es zunächst nicht, einen Kontakt zum Wohngeldamt in Lichtenberg herzustellen. Erst der zweite Versuch war erfolgreich, sodass die 32-Jährige Lichtenbergerin Ende Januar und nach mehr als vier Monaten, den sehnsüchtig erwarteten Wohngeldbescheid in den Händen hielt.
Autor:Kummer-Nummer aus Mitte |
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