Peruanischer Künstler gestaltete Fassade
Neues Wandbild an einem Dienstgebäude in der Hans-Schmidt-Straße

Das von Alexander Shimpukat Soria zusammen mit jungen Nachwuchskünstlerinnen gestaltete Wandbild zeigt Tiere im Wald seiner peruanischen Heimat. | Foto:  Bezirksamt
  • Das von Alexander Shimpukat Soria zusammen mit jungen Nachwuchskünstlerinnen gestaltete Wandbild zeigt Tiere im Wald seiner peruanischen Heimat.
  • Foto: Bezirksamt
  • hochgeladen von Philipp Hartmann

An einem Dienstgebäude des Bezirksamts in der Hans-Schmidt-Straße 16 ist ein neues Wandbild zu bewundern. Es wurde am 30. Mai offiziell an Bürgermeister Oliver Igel (SPD) übergeben.

In den Wochen zuvor hatte der aus einer Region im peruanischen Regenwald stammende Künstler und Umweltaktivist Alexander Shimpukat Soria die Außenfassade mit Motiven aus seiner Heimat bemalt. Bei der Entstehung wurde er von Nachwuchskünstlerinnen aus dem Kunstverein Treptow unterstützt. „Das Motiv des Wandbildes dient nicht nur als Schmuck für das Gebäude, es soll auch zum Erhalt und Schutz unserer Welt auffordern – ganz im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen“, teilte das Bezirksamt mit.

Bereits seit 25 Jahren besteht zwischen dem Bezirk und der peruanischen Provinz Cajamarca eine Städtepartnerschaft. Sie wurde am 20. Mai 1998 vereinbart. Seitdem gab es bereits viele Begegnungen und Aktionen zwischen beiden Orten, wozu nun auch die Wandmalerei gehört. Zu sehen sind an der Fassade unter anderem ein Lama und ein Kolibri, die von elf- bis 13-jährigen Mädchen gestaltet wurden.

Autor:

Philipp Hartmann aus Köpenick

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