Lichtenberg. Am Freitag, 3. März, öffnen sich die Türen im Rathaus zur "Nacht der Politik 2017". Alle Bürger sind eingeladen, mit Politikern aus dem Bezirk ins Gespräch zu kommen.
Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke) eröffnet um 18 Uhr die „Nacht der Politik“, indem er die Fassadenbeleuchtung am Haupteingang des Rathauses in der Möllendorffstraße 6 einschaltet. Sobald das Rathaus rot leuchtet, präsentieren zwei Feuerkünstlerinnen der Gruppe „Schwingspiel“ ihre spektakuläre Show.
Denn die Besucher können nicht nur Politiker treffen und einen Blick in die Fraktionsräume werfen, daneben gibt es auch ein buntes Rahmenprogramm.
Nach der Feuershow verleiht Bürgermeister Grunst um 18.30 Uhr im Ratssaal die Preise für den Fotowettbewerb „Mein Lieblingsort in Lichtenberg“. Von 18.30 Uhr an stehen an diesem Abend im gesamten Rathaus viele Informationsstände zu unterschiedlichen Themen bereit – zum Beispiel zum Museum Lichtenberg, zum Förderverein Tierpark, zum Ordnungsamt, zum Klimaschutz, zum Jobcenter, zur Gleichstellung, zur U18-Wahlen, zu Kinderrechten, zur Inklusion und zum Stadtmarketing. Der Rathaus-Hofladen präsentiert mit „Made in Lichtenberg“ Produkte aus dem Bezirk.
Rock-Konzert im Ratssaal
Die Stadträte laden von 19 bis 20 Uhr im Ratssaal zu Bild-Vorträgen über geplante Bezirksvorhaben ein. Danach stellen sich dort von 20 Uhr an beim "Speed-Dating" Fraktionsvorsitzende und Bezirksamtsmitglieder den Fragen der Gäste.
Um 22 Uhr beginnt im Ratssaal ein Rock-Konzert. Die Band Adelity spielt dort Songs der britische Sängerin Adele und anderer Stars. Musik gibt es auch in der Galerie im Ratskeller. Dort spielt bereits von 19 Uhr an die Band „Blackbird Café“.
Für das leibliche Wohl wird im gesamten Haus und auf dem Hof beim Rathaus-Hofladen gesorgt. Die "Nacht der Politik" endet um 24 Uhr mit einer Mitternachtsbowle – von und mit Bürgermeister Michael Grunst vor dem Ratssaal.
Der Eintritt zur "Nacht der Politik" ist frei. Weitere Informationen gibt es im Bezirksamt unter 90 29 60 und auf www.berlin.de/ba-lichtenberg/. KT
Autor:Klaus Teßmann aus Prenzlauer Berg |
Kommentare
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.