Zum 60. Todestag von Paul Grunwaldt
Ausstellung im Fontanehaus

"Hoher Seegang" lautet der Titel dieser Kohlezeichnung von Paul Grunwaldt aus dem Jahr 1919. | Foto:  Paul Grunwaldt
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  • "Hoher Seegang" lautet der Titel dieser Kohlezeichnung von Paul Grunwaldt aus dem Jahr 1919.
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  • hochgeladen von Thomas Frey

Der Maler Paul Grunwaldt (1891-1962) lebte rund 30 Jahre in der Raschdorffstraße 82. An seinem Wohnhaus befindet sich seit 1989 eine Gedenktafel. Aus Anlass seines 60. Todestages sind jetzt Werke aus seinem Nachlass zu sehen.

Grunwaldt gehörte zu den führenden Vertretern der sogenannten "Novembergruppe", einer Künstlervereinigung die von verschiedenen Strömungen wie dem Kubismus, dem Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit beeinflusst wurde. Die nun im Fontanehaus zu sehenden Werke werden präsentiert von der Graphothek Berlin. Anhand der gezeigten Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Skizzen soll der künstlerische Werdegang von Grunwaldt nachvollzogen werden können.

Im Begleitprogramm wird unter anderem ein Aquarell-Workshop und ein Rundgang durch die Ausstellung am Dienstag, 27. September, angeboten (Anmeldung unter ¿902 94 38 60, E-Mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de, Internet: www.graphothek-berlin.de).

"Paul Grunwaldt. Arbeiten aus dem Nachlass 1911-1956" Galerie im Fontanehaus, Königshorster Straße 6, bis 20. Oktober, Öffnungszeiten: Mo/Do 15-19, Di 13-17 und Fr 11-17 Uhr. Eintritt frei.

"Hoher Seegang" lautet der Titel dieser Kohlezeichnung von Paul Grunwaldt aus dem Jahr 1919. | Foto:  Paul Grunwaldt
Das Aquarell "Ziegen und Dünen" stammt ebenfalls aus dem Jahr 1919. | Foto: Paul Grunwaldt
Autor:

Thomas Frey aus Friedrichshain

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