Siedlung in Genossenschaftshand
Wohnbau-Verein kauft knapp 200 Wohnungen

Die meisten Wohnungen haben zwei oder drei Zimmer. | Foto:  wbv
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  • Die meisten Wohnungen haben zwei oder drei Zimmer.
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Die Westphal-Siedlung hat einen neuen Eigentümer. War sie zuvor in privater Hand, gehört sie nun einer Genossenschaft, nämlich dem Wohnungsbau-Verein Neukölln (wbv).

Die Siedlung mit ihren großen grünen Innenhöfen liegt nördlich des Volksparks Mariendorf und wird begrenzt vom Westphalweg, Illzacher Weg, Morsbronner Weg und von der Prühßstraße. Insgesamt 196 Wohnungen gehören zu der Anlage. Die meisten haben zwei oder drei Zimmer und sind zwischen 32 und 68 Quadratmeter groß. Außerdem gibt es sechs Gewerbeeinheiten, unter anderem zwei Kindertagesstätten, ein Kosmetikstudio und ein Friseursalon.

Ines Klier, kaufmännische Vorständin beim bwv, sagt: „Dieses bedeutende Investment unterstreicht unser Engagement, auch zukünftig bezahlbares Wohnen für unsere Mitglieder zu sichern.“ Entscheidender Baustein der Finanzierung sei ein besonderes Förderdarlehen der Investitionsbank Berlin gewesen.

Klier betont die gute innerstädtische Lage der Siedlung. Tatsächlich kommen die Bewohner bequem zu Fuß zum Mariendorfer Damm. Dort finden sie viele Einkaufsmöglichkeiten oder Restaurants, und auch die U-Bahnhöfe Westphalweg und der Verkehrsknotenpunkt am U-Bahnhof Alt-Mariendorf sind schnell zu erreichen.

Die Wohnungsbau-Verein Neukölln hat eine lange Tradition. Gegründet wurde er 1902. Insgesamt bewirtschaftet er rund 6000 Wohnungen in unterschiedlichen Stadtteilen. Die Genossenschaft hat derzeit fast 14.000 Mitglieder.

Autor:

Susanne Schilp aus Neukölln

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