Charlottenburg. Am 27. September um 20 Uhr wird an der Bahnbrücke Bleibtreustraße am S-Bahnhof Savignyplatz die künstlerische Beleuchtung der Brücke eingeschaltet.
Es ist die erste von acht Brücken, die eine von Lichtkünstlern gestaltete Erhellung erhalten. Damit soll die ängstigende Wirkung der dunklen Unterführungen aufgehoben werden und sie sollen zu einem nächtlichen Schmuckstück der Stadt werden, wenn nicht gar zu einem Touristenmagneten. Das betrifft die Brücken in der Bleibtreu-, Kant-, Hardenberg-, Fasanen-, Grolmann-, Knesebeck- und Uhlandstraße sowie in der Hertzallee. Für das Projekt "Lichtkonzept Bahnbrücken" sind 470 000 Euro eingeplant. Das Geld stellt der Senat aus dem Städtebauförderprogramm "Aktive Zentren" zur Verfügung. In dessen Genuss kommt der wirtschaftsstarke Kurfürstendamm mit seinen Nebenstraßen nur, weil der Senat von den starken Partnern in der City West dafür eine Kostenbeteiligung erwartet. Die AG City hat für die Wartung und die Betriebskosten der nächsten zehn Jahre entsprechende Sponsorengelder eingeworben sowie eine Bürgschaft übernommen. Weitere Unterstützung erhält das Projekt von der Stiftung "Lebendige Stadt", die Projekte fördert, die mit Licht und Grün die städtischen Räume ansehnlicher und lebenswerter machen wollen.
In der Bleibtreustraße werden 140 Leuchten, deren Farbmischung aus Magenta und Grün sich jeweils aus dem Verkehrsstrom ergibt, in einem Kreis unter der Brücke angeordnet. Jede Richtung bekommt ihre eigene Farbe, wobei auch der Bahnverkehr über der Brücke aufgenommen werden soll.
Frank Wecker / FW
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