Es gibt sieben Tage, sieben Weltwunder, sieben Todsünden und über sieben Brücken sollen wir gehen.
Nur einige Beispiele dafür, dass diese Zahl eine besondere, auch mythologische Bedeutung genießt. Mit der beschäftigt sich das Theater Thikwa in seiner aktuellen Inszenierung ab 6. Dezember.
In "Sieben...aber einmal auch der helle Schein" widmen sich sieben bekennende Sünder zu ihren Lastern und Leidenschaften: Gier, Geiz, Eitelkeit, Neid, Faulheit, Sexualtrieb und Konsum. In ihren Texten, Tänzen und Songs fragen sie nach der Moral, die immer wieder neu definiert werden muss. All das verdichtet sich in sieben Lied-Kompositionen, die von der Sängerin und Autorin Susanne "Popette" Betancor stammen.
Beginn der Premiere ist um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen sind vom 7. bis 9. sowie 13. bis 16. Dezember, alle ebenfalls 20 Uhr, im Theater in der Fidicinstraße 40. Die Karten kosten 16, ermäßigt zehn Euro. Reservierung unter 61 20 26 20 und www.thikwa.de.
Autor:Thomas Frey aus Friedrichshain |
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