Anwohner entwickeln Ideen für das Brunnenviertel

In der Ernst-Reuter-Oberschule diskutierten Kiezaktive über Möglichkeiten im Brunnenviertel. | Foto: Dominique Hensel
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Gesundbrunnen. Zwei Tage lang haben sich etwa 50 Aktive aus dem Brunnenviertel bei einer Kiezwerkstatt in der Ernst-Reuter-Oberschule Gedanken über die Zukunft des Brunnenviertels gemacht.

Die Bürgergremien und Quartiersmanagements der QM-Gebiete Brunnen- und Ackerstraße hatten erstmals zu einem gemeinsamen Workshop eingeladen. In vier thematischen Arbeitsgruppen haben die Teilnehmer Ideen für die Entwicklung im Kiez zusammengetragen. Es geht um die bessere Vernetzung der Angebote und um Orte für Begegnung und Kommunikation der Bewohner. Auf der Ideenliste stehen ein Weddingladen mit Produkten aus dem Viertel, ein interkultureller Garten oder ein Eltern-Kind-Café. Das neue Olof-Palme-Jugendzentrum sollte auch als Nachbarschaftszentrum genutzt werden, so die Werkstattteilnehmer. Sie wünschen sich auch einen Bewegungsparcours, ein Freiluftkino im Humboldthain und ein Info-Leitsystem für den Kiez. Die Ideen aus der Kiezwerkstatt werden nun in den Quartiersräten beraten und von den QM-Verantwortlichen und bezirklichen Fachämtern bewertet. Welche Idee tatsächlich umgesetzt wird, steht noch nicht fest.

Dirk Jericho / DJ
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Dirk Jericho aus Mitte

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