Schöneberg. Tobias Schwabe geht auf Spurensuche im historischen Homosexuellen-Viertel im Norden Schönebergs. Seit den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gehört die Gegend zu den bekanntesten ihrer Art weltweit. „Nirgendwo sonst in Berlin gab es eine solche Dichte einfacher Kneipen und Tanzdielen, mondäner Bars und exklusiver Tanzlokale für ein homosexuelles Publikum“, sagt Schwabe. Auf dem Spaziergang am 5. Mai wird von den Menschen und Stätten erzählt, die zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Beginn der NS-Herrschaft das vielfältige schwullesbische Leben prägten. Treffpunkt ist um 16 Uhr am U-Bahnhof Bülowstraße, Ecke Potsdamer Straße. Die Teilnahme ist kostenlos. KEN
Autor:Karen Noetzel aus Schöneberg |
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