Friedenau. „Mit dem Turnier wollen wir auf sportliche Weise an dieses wichtige historische Ereignis erinnern“, sagt Christian Wille, Vereinsvorsitzender des Friedenauer TSC 1886, über den seit 29 Jahren jährlich ausgetragenen Wettkampf zum Gedenken an den Mauerfall am 9. November 1989. In diesem Jahr treten acht Vereine mit je fünf Jugendmannschaften gegeneinander an. Darunter ist auch eine Mannschaft aus Polen. Die Veranstaltung wird erstmals vom Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Jens Schöne, unterstützt. Seine Behörde stellt Trikots, Pokale und Medaillen. Es sei „großartig zu sehen, dass die Jugendlichen über den Sport einen Zugang zur Geschichte finden“, sagt Schöne. Gespielt wird am 10. November von 11 bis 15 Uhr in der Sporthalle Bosestraße in Tempelhof das G-Jugendturnier und von 16 bis 20 Uhr das Turnier der D-Jugend. Am 11. November von 9 bis 13 Uhr spielt die F-Jugend in der Halle an der Bosestraße und die C-Jugend in der Schöneberger Sporthalle am Sachsendamm. Von 14 bis 18 Uhr bestreitet die E-Jugend die letzte Turnierrunde wiederum in der Sporthalle Bosestraße. Mehr Infos zum Turnier unter http://asurl.de/143a. KEN
Autor:Karen Noetzel aus Schöneberg |
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