Graues Haar richtig pflegen

Älteres Haar braucht gute Pflege, dazu gehören viel Feuchtigkeit und auch Zucker. | Foto: Mascha Brichta/dpa/mag
  • Älteres Haar braucht gute Pflege, dazu gehören viel Feuchtigkeit und auch Zucker.
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Oh Schreck, die Haare werden grau! Spätestens jetzt heißt es, die Pflegemittel auszutauschen.

Älteres Haar braucht mehr Pflege, weil es an Elastizität verliert und die Oberfläche der Kopfhaut sich verändert, erläutert Erika Wahlbrink, Obermeisterin der Friseur-Innung Steinfurt. Ab 40 empfiehlt sich ein Shampoo mit Lipoaminosäuren und Zuckertensiden. Es stellt den Hydrolipidfilm der Kopfhaut wieder her, der für das Gleichgewicht der Hautflora sorgt. "Polysaccharid aus der Guarbohne verbessert die Kämmbarkeit und Geschmeidigkeit der Haare", rät Wahlbrink. "Ab den Wechseljahren kann das Ester der Milchsäure irritationslindernd und mild desodorierend wirken." Ältere Haare brauchen auch vermehrt Feuchtigkeit. Ein pflegendes Polymer in Pflegemasken oder -sprays verbessert die Haarstruktur und glättet schadhafte Stellen. Auch beim Tönen und Färben gibt es Tipps für das silberne Haar. "Der größte Fehler, den ältere Damen machen können, ist ein zu dunkel gewählter Farbton. Er betont unnötig die Faltenlinien", erläutert Barbara Psoch vom Haar-Verband und Friseurmuseum Magdeburg. Sie rät: Hat das Haar einen hohen Weißanteil, setze ein mattes blond hübsche Akzente.

dpa-Magazin / mag
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Ratgeber-Redaktion aus Mitte

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