Britz. Das Freilandlabor hat zur Zeit einen alten Eisenbahnwaggon bezogen. Dort ist ein kleines Areal von „Spontanvegetation“ entstanden. Die Natur hat sich ohne menschliche Eingriffe entwickelt. Im Totholz tummeln sich viele kleine Tiere wie Asseln, Steinkriecher oder Regenwürmer. Auf abgestorbenen Baumstämmen und Steinen entwickeln sich verschiedene Moose und Pilze. Auch Fuchs und Mäuse fühlen sich wohl. Ursula Müller lädt am Sonntag, 4. September, um 11 Uhr zur Naturbeobachteung ein. Sie zeigt, was passiert, wenn die Natur sich selbst überlassen wird. Treffpunkt: Eisenbahnwaggon im Britzer Garten am Parkeingang „Buckower Damm“, Kosten: drei Euro plus Parkeintritt: drei Euro für Erwachsene, 1,50 Euro für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Weitere Informationen: www.freilandlabor-britz.de. KT
Autor:Klaus Teßmann aus Prenzlauer Berg |
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