Soziales
Netzwerk will Überlebenden helfen
In der Ukraine sind auch NS-Opfer gefährdet
Das Deutsch-Russischen Museums an der Zwieseler Straße 4 hat mit rund 30 weiteren Gedenkstätten, Museen, Initiativen und Vereinigungen aus dem Bundesgebiet ein „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“ gegründet. Wie notwendig so ein Netzwerk ist, zeigt das Beispiel des Vizepräsidenten des Intentionalen Komitees Buchenwald-Dora, Boris Romantschenko. Er lebte in einem Mehrfamilienwohnhaus in der ukrainischen Stadt Charkiw. Der 96-jährige hatte seine Wohnung aus Angst vor...