Siedlung Waldidyll

Beiträge zum Thema Siedlung Waldidyll

Politik
Der Flughafen Tegel ist schon jetzt Deutschlands größter Flüchtlingsstandort.  | Foto:  Thomas Frey

Senat plant weiteres Flüchtlingszentrum in Tegel
Standort auf früherem Flughafengelände soll 2000 bis 3000 geflüchteten Menschen Platz bieten

Auf dem ehemaligen Flughafen Tegel gibt es das riesige Flüchtlingszentrum mit aktuell rund 6500 Plätzen. Ein weiteres könnte hinzukommen. Im Norden des Flughafenareals auf dem bisher noch genutzten militärischen Teil plant der Senat einen weiteren Standort. Aktuell ist in diesem Bereich die Hubschrauberstaffel der Bundeswehr stationiert. Deren Abzug ist bereits im Frühjahr 2026 geplant, drei Jahre früher als ursprünglich vorgesehen. Mit der Bundeswehr gebe es „gute Gespräche“ über das Vorhaben...

  • Tegel
  • 08.02.25
  • 216× gelesen
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Leute
Ein seltener Blick in das Innere der Paracelsusbad-Baustelle. | Foto: Thomas Frey
9 Bilder

Das war das Jahr 2024 in Reinickendorf
Ein Rückblick auf Ereignisse, Personen und Episoden in zwölf Stichpunkten

Was ist in den vergangenen zwölf Monaten in Reinickendorf passiert? Eine ganze Menge. Hier deshalb eine auch subjektive Top zwölf von wichtigen Begebenheiten, aufgelistet in alphabetischer Reihenfolge. Cité Foch. Das ehemalige Quartier der französischen Schutzmacht in Wittenau stand in mehrfacher Hinsicht 2024 im Blickpunkt. Hier entstehen 600 neue Wohnungen, mehr als 200 allein im abgelaufenen Jahr. Gedacht sind sie vor allem für Beschäftigte des Bundes. Für Diskussionen sorgte das geplante...

  • Reinickendorf
  • 20.12.24
  • 388× gelesen
Wirtschaft
Es hängt offenbar mit den Auflagen der jeweiligen Berufsgenossenschaft zusammen, ob ein Entsorger  den Lichtweg und andere Straßen in der Siedlung Waldidyll anfahren darf oder nicht. Alba lehnt das Abholen der Wertstofftonne ab, andere Entsorger nicht.  | Foto:  Thomas Frey
2 Bilder

Entsorger Alba fährt mehrere Straßen nicht mehr an
Rückkehr zu Wertstoffsäcken im Waldidyll in Tegel

Die Antwort habe ihn „staunen lassen“ und sei „vollkommen inakzeptabel“ erklärt Jörg Stroedter. Der Recycling-Konzern Alba hatte ihm mitgeteilt, dass das Unternehmen einige Straßen in der Siedlung Waldidyll nicht mehr anfährt. Betroffene Bewohner müssen von Wertstofftonnen wieder auf Wertstoffsäcke umstellen und an Straßen ablegen, die von Alba noch bedient werden. Auch andere „logistische Leistungen“ werden dort nicht mehr stattfinden, speziell das Abholen von Papiertonnen. Konkret gilt das...

  • Tegel
  • 15.01.24
  • 575× gelesen
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