Leute

Beiträge zur Rubrik Leute

Karola und Sebastian Keller führen die Tanzschule Dieter Keller an der Rheinstraße seit dem Jahr 2017.  | Foto: Foto: Keller
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Letkiss, Ententanz und Hip-Hop
Die Tanzschule Keller feiert in diesem Jahr ihr 50-jähiges Bestehen

Ob Walzer, Boogie-Woogie, Hip-Hop oder Tango Argentino: seit einem halben Jahrhundert bringt die Tanzschule Keller den Berlinern das Tanzen bei. Ein Grund für das traditionsreiche Familienunternehmen, dieses Ereignis mit einer großen Gala zu feiern. 1970 gründeten Dieter Keller und seine Frau Monika die Tanzschule Dieter Keller in dritter Generation. Monika Keller brachte den Berliner alle möglichen rhythmischen Schritte bei. Damals zählten noch La Bostelle, Letkiss und Casatschock zu den...

  • Steglitz
  • 10.03.20
  • 1.693× gelesen

Vizepräsident verlässt die Freien Universität Berlin

Steglitz-Zehlendorf. Der Sinologe und Vizepräsident für Forschung der Freien Universität (FU) Berlin, Professor Dr. Klaus Mühlhahn, wird Präsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen. „Klaus Mühlhahn hat an der Freien Universität wichtige Impulse gesetzt, als herausragender Wissenschaftler der Sinologie, als langjähriges Mitglied des Präsidiums, aber auch in mehreren Ämtern der Universität“, sagt FU-Präsident Günter M. Ziegler. Bis zur Entscheidung über die Nachfolge werden Mühlhahns...

  • Steglitz-Zehlendorf
  • 08.03.20
  • 461× gelesen

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung ruft auf
Coronavirus: Suche nach möglichen Kontaktpersonen von bereits bestätigtem Fall

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat am 6. März 2020 die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten: Der am 5. März 2020 bestätigte Fall Nr. 12, ein Mann aus Reinickendorf in häuslicher Isolierung, war am Sonnabend, 29. Februar 2020, Gast im Club „Trompete“ in Tiergarten. Wer an besagtem Abend Gast im Club „Trompete“ war, wird um Folgendes von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung gebeten: "Bleiben Sie bitte zu Hause. Bitte informieren Sie zudem...

  • Charlottenburg
  • 06.03.20
  • 2.676× gelesen

Polizeidirektion 2: Thomas Goldack folgt Stefan Weis als Direktionsleiter

Charlottenburg-Wilmersdorf. In einer Feierstunde ist der Direktionsleiter der Polizeidirektion 2, Direktor beim Polizeipräsidenten, Stefan Weis, in den Ruhestand verabschiedet worden. Seit Juli 2015 bekleidete er die Funktion als Direktionsleiter. Der 63-jährige Stefan Weis begann seinen Dienst bei der Polizei 1976 als Polizeikommissaranwärter. 1992 absolvierte er den Lehrgang für den höheren Polizeivollzugsdienst und war nach einer längeren Beschäftigung in der Senatsinnenverwaltung unter...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 04.03.20
  • 1.010× gelesen

Neuer Anfang in Schöneberg

Schöneberg. Sie kamen mit der großen Wanderung 2015 nach Berlin: die Rezais aus Afghanistan, Soja und Kareem aus Syrien. Die Arbeitsgemeinschaft „Ankommen“ des Vereins „Quartier Bayerischer Platz“ hat sie begleitet und erzählt gemeinsam mit den Helfern aus dem Verein und Christian Lüder von „Berlin hilft“ am 4. März 20 Uhr im Café Haberland im Gebäude des U-Bahnhofs Bayerischer Platz, wie das Leben der Geflüchteten hier und heute aussieht. Die Moderation des Abends übernimmt Margarete Wohlan...

  • Schöneberg
  • 27.02.20
  • 93× gelesen
Die evangelische Pfarrerin Dorothea Strauß engagierte sich 26 Jahre für die Aids-Initiative "Kirche positHIV". Vordringlich war für sie die Entstigmatisierung der Betroffenen – auch innerhalb der Kirche.  | Foto: Evangelischer Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf
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Die Mauern sind eingerissen
Aids-Initiative "Kirche positHIV" endet nach 26 Jahren

Die ökumenische Aids-Initiative "Kirche positHIV" beendet nach 26 Jahren ihre Arbeit – quasi zeitgleich mit dem Ruhestand ihrer Initiatorin, der evangelischen Pfarrerin Dorothea Strauß. Das kirchliche Engagement für Menschen mit HIV und Aids soll aber fortgeführt werden. Im Jahr 1993 lag in der Kirche Am Lietzensee erstmals ein Aids-Gedenkbuch aus: als Erinnerung an Menschen, die an den Folgen der Immunschwächekrankheit verstorben waren. Die bundesweit einmalige ökumenische Organisation baute...

  • Charlottenburg
  • 26.02.20
  • 704× gelesen
Benno Radkes Hauptmann-Uniform trug schon Manfred Korth (1928-2013). | Foto: Ralf Drescher
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Musik notfalls auch ohne Strom
Benno Radke liebt alte Dinge und gibt ab Mai wieder den Hauptmann

Benno Radke ist ein richtiges Köpenicker Original, obwohl er hier erst zehn Jahre lebt. Seine Wohnung in der Köpenicker Altstadt ist ein kleines Museum. Überall stehen Dinge, die an die „gute alte“ Zeit erinnern, Grammophone, ein historischer Volksempfänger, Petroleumlampen, das erste deutsche Selbstwähltelefon von 1919 und zahlreiche Regale mit alten Grammophon- und Schallplatten. Im Bezirk ist Benno Radke (57) – nach eigenen Angaben Coupletsänger und Humorist – seit Jahren als „Hauptmann von...

  • Köpenick
  • 24.02.20
  • 695× gelesen
  • 1
Immer noch glücklich zusammen:   Waltraud und Gerhard Winterfeld. | Foto: privat

Seit über 70 Jahren verliebt

Hohenschönhausen. Waltraud und Gerhard Winterfeld aus Hohenschönhausen feiern am 11. März ihren 70. Hochzeitstag. Nachdem sie sich ganz klassisch beim Tanzen kennengelernt hatten, wurde 1950 in Wittenberge geheiratet. Vor 24 Jahren zogen sie nach Berlin, um in der Nähe ihres Sohnes zu leben. An Hohenschönhausen gefallen ihnen besonders die Sauberkeit und dass ärztliche Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten fußläufig erreichbar sind. Zum Jubiläum sind eine große Feier und ein Familienurlaub...

  • Lichtenberg
  • 23.02.20
  • 176× gelesen

Weitere Stolpersteine werden verlegt

Charlottenburg. Margarethe Scherbarth, Minna Schück, Rosa Sitzmann und Karl Sitzmann wohnten in der Tauroggener Straße, bevor sie während des Nazi-Regimes in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet wurden. Ihnen zum Gedenken werden am Dienstag, 25. Februar, um 10 Uhr, in einer öffentlichen Aktion Stolpersteine vor ihren damaligen Wohnhäusern verlegt. Treffpunkt ist um 9.45 Uhr an der Tauroggener Straße 48. maz

  • Charlottenburg
  • 23.02.20
  • 63× gelesen
Thomas Moser stellte vor 15 Jahren seine Seite als "Liebeserklärung an Lichtenrade" ins Netz. Sein Freund Detlef Linek und dessen Werbeagentur überführten sie in eine smartphonegerechte Version. "Dafür bin ich sehr dankbar", sagt er. | Foto: Philipp Hartmann
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Fundgrube für Geschichten und Neues
Vor 15 Jahren startete Hobby-Reporter Thomas Moser seine Webseite

Wenn in Lichtenrade etwas passiert, ist Thomas Moser (63) meist schnell informiert. Er recherchiert, fotografiert und teilt sein Wissen seit 15 Jahren auf seiner Webseite www.lichtenrade-berlin.de. Auch für die Berliner Woche hat der Kiez-Reporter immer wieder Tipps. Dass er mit seinem Hobby einmal so viele Menschen erreichen würde, hätte er nicht für möglich gehalten. Bis heute ist die Startseite seiner „Lichtenrader Internetzeitung“ fast 300 000-mal aufgerufen worden. Dabei war der Anfang...

  • Lichtenrade
  • 22.02.20
  • 822× gelesen

Selbstloser Einsatz für Nachbarn

Moabit. Am Sonnabend, 7. März, 16 Uhr, wird in der Kunststätte Dorothea der Dorotheenstädtischen Buchhandlung, Turmstraße 5, der Klara-Franke-Preis 2020 für bürgerschaftliches Engagement im Kiez verliehen. Gegen eine kleine Spende gibt es Kaffee und Kuchen. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Verbund für Nachbarschaft und Selbsthilfe Moabit ausgelobt. Benannt ist der Preis, der an eine Einzelperson sowie an eine Gruppe Ehrenamtlicher verliehen wird, nach der „Kiezmutter“ der Lehrter Straße,...

  • Moabit
  • 22.02.20
  • 117× gelesen
Sie möchten unabhängig, sachgerecht und neutral aufklären: die angehenden Ärztinnen Andrea Willeke (links) und Vanessa Muth.  | Foto: KEN

Aufklärung tut not
Organspende: Medizinstudenten informieren

Peter hat einen Fahrradunfall. Er erleidet eine Hirnblutung. Zwei unabhängige Fachärzte untersuchen den Verunglückten mehrfach. Ihre Diagnose: Peter ist hirntot. Falls Peter einer Organspende zugestimmt hat, könnte jetzt mehreren schwerkranken Menschen geholfen werden. Peter gibt es nicht und auch keinen schweren Fahrradunfall mit Hirnblutung. Es ist ein Fallbeispiel. Andrea Willeke führt es gerne an, wenn sie mit Schülern ab sechzehn über das vieldiskutierte Thema Organspende spricht. Die 24...

  • Wedding
  • 22.02.20
  • 1.517× gelesen
Anita Lasker-Wallfisch während der Aufnahme des 1000-Fragen-Interviews in London. | Foto: Deutsches Technikmuseum

Bleibende interaktive Erinnerung
Technikmuseum startet digitales Zeitzeugen-Projekt

Anita Lasker-Wallfisch scheint präsent zu sein. Manchmal nickt sie, lächelt, bewegt sich. Es hat den Eindruck, als wäre sie per Skype zugeschaltet. Was nicht der Fall ist. Vielmehr sind ihre Reaktionen Bestandteil eines langen Interviews, das die Shoah-Foundation mit der Holocaust-Überlebenden und bekannten Cellistin geführt hat. Und die per Bildschirmausschnitte in einem Raum im Deutschen Technikmuseum gezeigt werden. An diesem Ort deshalb, weil im Technikmuseum am 18. Februar die sogenannte...

  • Kreuzberg
  • 21.02.20
  • 348× gelesen
Sie haben sich ganz dem Filmrausch verschrieben: Arian Berndt und Sophia Derda. | Foto: KEN
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"Wir wissen seit langem, dass wir das beste Kino sind"
„Filmrauschpalast“ ist beliebtester Ort für Berliner Cineasten

Früher war es Heeresfleischerei, später Keksfabrik, noch später ein besetztes Haus. Heute, so hat es das Verbraucherportal Testberichte.de ausgewertet, befindet sich in der ersten Etage des Gebäudes an der Lehrter Straße 35 Berlins beliebtestes Kino: der „Filmrauschpalast“ in der Moabiter Kulturfabrik. Für Sophia Derda (24) und Arian Berndt (38) wird es ein langer Tag und eine lange Nacht. In der Programmreihe „Bahnhofskino“ werden von 22 bis 4 Uhr drei Trashfilme gezeigt. Arian Berndt muss den...

  • Moabit
  • 18.02.20
  • 903× gelesen
  • 1

Eine Straße für Audre Lorde

Friedrichshain-Kreuzberg. Nach der afroamerikanischen Dichterin und Aktivistin Audre Lorde (1934-1992) soll eine Straße im Bezirk benannt werden. Dazu startete am 18. Februar ein Beteiligungsverfahren, das bis 2. April dauert. Es begann mit einem Film über die Berliner und damit auch Kreuzberger Jahre von Audre Lorde zwischen 1984 und 1992. Bei weiteren Veranstaltungen geht es unter anderem am 5. März um das Leben und Werk und am 17. März um ihre heutige Bedeutung. Beginn ist jeweils um 19 Uhr...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 18.02.20
  • 510× gelesen
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Die Gedenktafel an der Fidicinstraße 2. Auf dem Gelände befindet sich heute das Seniorenwohnheim "Am Kreuzberg". | Foto: Thomas Frey
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Ein Kampf für Johann Trollmann
An der Fidicinstraße erinnert eine Gedenktafel an den Boxer, der von den Nazis ermordet wurde

Die Tafel steht seit kurzem dort. Angebracht ohne Vorankündigung oder offizieller Einweihung, wie das "Netzwerk Zwangsarbeit am Tempelhofer Berg" beklagte. Es hatte sich, wie weitere Initiativen für dieses Gedenkzeichen an der Fidicinstraße 2 eingesetzt. Erinnert wird dort an Johann Wilhelm "Rukeli" Trollmann (1907-1944), sinto-deutscher Boxer, der am 9. Februar vor 76 Jahren im Außenlager Wittenberge des Konzentrationslagers Neuengamme ermordet wurde. Am Todestag kamen seine Tochter Rita und...

  • Kreuzberg
  • 14.02.20
  • 1.245× gelesen

Kein Interesse an „Schnapsdaten“
Niemand will am 20. Februar heiraten

Im Februar gibt es mehrere Tage mit spezieller Zahlenfolge, die als sogenannte „Schnapsdaten“ durchgehen können. Bereits der 2.2.2020 war so einer, es folgen noch der 20.2.2020 und, auch wegen des Schalttags, der 29.2.2020. An solchen Terminen wird häufig eine größere Nachfrage zwecks Heirat bei den Standesämtern registriert. Allerdings zumindest aktuell nicht in Friedrichshain-Kreuzberg. Der 2. Februar sei ein Sonntag gewesen, schon deshalb hätten an diesem Tag keine Eheschließungen...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 12.02.20
  • 279× gelesen

Heiraten an ganz speziellen Tagen

Reinickendorf. Nicht nur das Schaltjahr mit dem Datum des 29. Februar 2020 bietet attraktive Daten für Heiratswillige. Auch der 20. und der 22. Februar sind attraktive Tage für die Hochzeit. Wie der für das Standesamt zuständige Stadtrat Sebastian Maack (AfD) auf Nachfrage der Berliner Woche mitteilte, seien ursprünglich an allen drei Tagen keine regulären Eheschließungen vorgesehen gewesen. Wegen der großen Nachfrage habe das Standesamt jedoch Termine außer der Reihe angeboten, die auch...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 12.02.20
  • 94× gelesen
Eric Hansen (links) und Lesebühnen-Partner Matthias Rische vor Hansens liebstem Lieblingsort auf der Roten Insel: Marlene Dietrichs Geburtshaus in der Leberstraße. | Foto: KEN

Willy Brandt und Günter Grass haben hier gekegelt
Der Hawaiianer Eric Hansen zeigt seine Lieblingsorte auf der Roten Insel

Wenn Eric Hansen Verwandte besuchen will, dann muss er für mindestens 22 Stunden in ein Flugzeug steigen. Warum aber soll er diese Strapazen einer Reise nach Hawaii auf sich nehmen, wenn er sich auf einer anderen „Insel“, der Schöneberger Roten Insel, genauso wohlfühlt. Wir treffen den amerikanischen Autor, Journalisten und Satiriker am Südende der Julius-Leber-Brücke. Eric Hansen will uns zu den Orten auf der Insel führen, die ihn am meisten begeistern, und etwas über sich und sein aktuelles...

  • Schöneberg
  • 12.02.20
  • 523× gelesen
Am 11. Februar ist Gerd Liesegang von allen ehrenamtlichen Aufgaben im Berliner Fußball-Verband zurückgetreten. | Foto: Michael Nittel

Ein Leben für das Miteinander im Fußball
Gerd Liesegang ist zurückgetreten

Gerd Liesegang, Vizepräsident Qualifizierung & Soziales des Berliner Fußball-Verbandes (BFV), hat am 11. Februar aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt von allen ehrenamtlichen Tätigkeiten im BFV und im Deutschen Fußball-Bund gegenüber dem BFV-Präsidium erklärt. Das Niederlegen seiner Ämter betrifft das Amt des BFV-Vizepräsidenten, die Aufgaben in der Kommission Prävention, Sicherheit und Fußballkultur im Deutschen Fußball-Bund, sein Engagement im Beirat des Fanprojektes Berlin sowie seine...

  • Charlottenburg
  • 12.02.20
  • 1.319× gelesen

Einstige Lehrerin wird 101 Jahre alt

Reinickendorf. Ursula Neumann konnte am 13. Februar ihren 101. Geburtstag feiern. Die ehemalige Grundschullehrerin wohnt seit 1969 im Bezirk. Bezirksamt und Berliner Woche gratulieren herzlich. CS

  • Reinickendorf
  • 11.02.20
  • 62× gelesen

43-mal Charlotte, 35-mal Noah
Das sind die beliebtesten Vornamen 2019 in Tempelhof-Schöneberg

Im vergangenen Jahr sind im Bezirk Tempelhof-Schöneberg insgesamt 5976 Kinder zur Welt gekommen – die teils ungewöhnliche Namen erhielten. Wie aus einer Tabelle des Standesamts und Daten des Landesamts für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten hervorgeht, haben 2783 der Babys lediglich einen Vornamen bekommen. 2734 erhielten zwei, 415 drei und 44 sogar mehr als drei Vornamen. Am beliebtesten waren 2019 bei den Mädchen die Namen Charlotte (insgesamt 43), Emma (38) und Emilia (30) sowie Lina und...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 11.02.20
  • 251× gelesen

"Courage" sucht Frauen

Siemensstadt. Der Frauenverband "Courage" sucht Mitstreiterinnen. Wer interessiert ist, kann sich im Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt anmelden unter der Rufnummer 382 40 30. Den Verband haben 63 Frauen im Februar 1991 gegründet und fördern seitdem den internationalen Zusammenschluss der Frauen. uk

  • Siemensstadt
  • 10.02.20
  • 45× gelesen
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