Die schönsten Motive als Jahresbegleiter
Der Bezirkskalender 2022 ist erschienen

Das Titelbild des Bezirkskalenders 2022 zeigt den Wolkenhain auf dem Kienberg, illustriert von Jenny Boidol. | Foto:  Wirtschaftsförderung MH
  • Das Titelbild des Bezirkskalenders 2022 zeigt den Wolkenhain auf dem Kienberg, illustriert von Jenny Boidol.
  • Foto: Wirtschaftsförderung MH
  • hochgeladen von Philipp Hartmann

Unter dem Titel „Berlins beste Aussichten - Marzahn-Hellersdorf illustriert“, ist der Bezirkskalender 2022 erschienen. Herausgeber ist die Wirtschaftsförderung im Bezirksamt.

Auf dem Titelbild ist die beliebte Aussichtsplattform Wolkenhain auf dem Kienberg zu sehen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Foto der Sehenswürdigkeit, sondern um eine Arbeit der Illustratorin Jenny Boidol vom Label „bär von pappe“. Für den Kalender hat die Künstlerin die Motive mit Aquarellfarben zu Papier gebracht und somit jedes einzelne Kalenderblatt zu einem kleinen Kunstwerk gemacht. „Bei den Illustrationen handelt es sich überwiegend um Gebäude, die das architektonische Antlitz unseres Bezirks prägen. Mit ihrer Maltechnik gelingt es Jenny Boidol, deren atmosphärische Gestalt, ihren Charakter und ihre besonderen Eigenschaften für den Betrachtenden einzufangen“, erklärt die Wirtschaftsförderung. Wegen ihrer großen Bedeutung für Marzahn-Hellersdorf, auch über die Bezirksgrenzen hinweg, wurden im Kalender zum Beispiel die Gärten der Welt und das Wuhletal verewigt.

Auf den Rückseiten der Kalenderblätter sind Hintergrundinformationen zu den Motiven zu finden. Zusammengetragen haben die Geschichten Dr. Oleg Peters, Projektleiter Regionalbudget bei der Wirtschaftsförderung und Leiter des bezirklichen Standortmarketings, und Claudia Dressel, Herausgeberin der Regionalzeitung „Die Hellersdorfer“. „Wir bringen dem Leser die Motive mit Informationen, aktuellem Foto und Porträts von Menschen näher, die entweder für die Errichtung der Gebäude oder deren Erhaltung stehen oder sie mit Leben erfüllen“, erläutert Oleg Peters. Wirtschaftsstadträtin Nadja Zivkovic (CDU) teilte mit, dass der Kalender „als sanfte Anregung, sich dem jüngsten Berliner Bezirk in seiner bunten Vielfalt zu öffnen und ihn erstmals oder auch neu zu entdecken“, zu verstehen sei. Sie empfiehlt, die Postkarten am Ende des Kalenders zu nutzen, um Freunde, Bekannte oder Nachbarn auf die schönen Orte im Bezirk aufmerksam zu machen.

Finanziert wurde „Marzahn-Hellersdorf illustriert“ aus dem Regionalbudget-Projekt „Marzahn-Hellersdorf - Berlins beste Aussichten“, das im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Bundes- und Landesmitteln gefördert wird. Der Bezirkskalender 2022 im DIN-A3-Format kostet zehn Euro und ist in einer Auflage von 2000 Exemplaren erschienen. Er ist erhältich bei Thalia im Eastgate, Marzahner Promenade 1a, in der Kaulsdorfer Buchhandlung, Heinrich-Grüber-Straße 9, der Buchhandlung Petras, Fritz-Reuter-Straße 12, der Biesdorfer Papeterie, Oberfeldstraße 179, der Tourismusinformation Hellersdorfer Straße 159, im Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, Alt-Marzahn 51, und Schloss Biesdorf, Alt-Biesdorf 55.

Autor:

Philipp Hartmann aus Köpenick

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

49 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Beitragsempfehlungen

WirtschaftAnzeige
Das Team von Optik an der Zeile freut sich auf Ihren Besuch. | Foto: privat

Optik an der Zeile
16. Brillenmesse vom 5. bis 7. Dezember 2024

40 Jahre Augenoptik-Tradition im Märkischen Viertel, das feiern wir immer noch in diesem Jahr 2024. Feiern Sie mit uns und profitieren Sie von unseren Jubiläumsangeboten. Kommen Sie zu uns und staunen Sie über die Vielfalt der Angebote. Anlässlich unserer 16. Brillenmesse vom 5. bis 7. Dezember 2024 bieten wir Ihnen die gesamte Kollektion namhafter Designer. Sie können aus einer riesigen Auswahl Ihre Brille finden. Mit vielen schönen Brillengestellen und den Brillengläsern von Essilor und...

  • Märkisches Viertel
  • 13.11.24
  • 381× gelesen
KulturAnzeige
Blick in die Ausstellung über den Palast der Republik. | Foto: David von Becker
2 Bilder

Geschichte zum Anfassen
Die Ausstellung "Hin und weg" im Humboldt Forum

Im Humboldt Forum wird seit Mai die Sonderausstellung „Hin und weg. Der Palast der Republik ist Gegenwart“ gezeigt. Auf rund 1.300 Quadratmetern erwacht die Geschichte des berühmten Palastes der Republik zum Leben – von seiner Errichtung in den 1970er-Jahren bis zu seinem Abriss 2008. Objekte aus dem Palast, wie Fragmente der Skulptur „Gläserne Blume“, das Gemälde „Die Rote Fahne“ von Willi Sitte, Zeichnungen und Fotos erzählen von der damaligen Zeit. Zahlreiche Audio- und Videointerviews geben...

  • Mitte
  • 08.11.24
  • 680× gelesen
Gesundheit und MedizinAnzeige
Wie Sie Rückenschmerzen durch fortschrittliche Behandlungskonzepte in den Griff bekommen, erfahren Sie am 3. Dezember. | Foto: Caritas-Klinik Dominikus

Ihre Optionen bei Beschwerden
Moderne Therapien an der Lendenwirbelsäule

Um "Moderne Therapien an der Lendenwirbelsäule – Ihre Optionen bei Beschwerden" geht es beim Patienteninformationsabend am Dienstag, 3. Dezember. Rückenschmerzen, Ischias-Beschwerden und Bewegungseinschränkungen im Bereich der Lendenwirbelsäule gehören zu den häufigsten orthopädischen Problemen. An diesem Infoabend erhalten Sie Einblicke in aktuelle Therapiemöglichkeiten und fortschrittliche Behandlungskonzepte. Unser Wirbelsäulenspezialist Tim Rumler-von Rüden erklärt, wie moderne Technologien...

  • Reinickendorf
  • 07.11.24
  • 658× gelesen
  • 1
WirtschaftAnzeige
Für rund 105.000 Haushalte im Bezirk Lichtenberg baut die Telekom Glasfaserleitungen aus. | Foto: Telekom
2 Bilder

Telekom macht's möglich
Schnelles Glasfasernetz für Lichtenberg

Aktuell laufen die Arbeiten zum Ausbau des hochmodernen Glasfaser-Netzes im Bezirk Lichtenberg auf Hochtouren. Damit können rund 105.000 Haushalte und Unternehmen in Alt-Hohenschönhausen, Fennpfuhl, Friedrichsfelde, Karlshorst, Lichtenberg und Rummelsburg einen direkten Glasfaser-Anschluss bis in die Wohn- oder Geschäftsräume erhalten. Die Verlegung der Anschlüsse wird im Auftrag der Telekom durchgeführt. Schnell sein lohnt sich Wer jetzt einen Glasfaser-Tarif bei der Telekom beauftragt, gehört...

  • Bezirk Lichtenberg
  • 30.10.24
  • 1.065× gelesen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.