Aktion „Warmes Essen“ wurde angepasst
Warme Lunchpakete in der Pandemie

Auch die Aktion „Warmes Essen“ musste an die Corona-Bedingungen angepasst werden.  | Foto: Jeanette Rupp
  • Auch die Aktion „Warmes Essen“ musste an die Corona-Bedingungen angepasst werden.
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  • hochgeladen von Karla Rabe

Etwas essen, satt werden, ein warmes Getränk für die kalten Hände, ein wenig Nähe, die von Herzen kommt. Die Aktion „Warmes Essen“ ist eine Anlaufstelle in Zehlendorf für Menschen, die bedürftig, wohnungslos, einsam oder von Altersarmut betroffen sind.

Seit Anfang Oktober wurden über 800 Essen ausgegeben. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag seit nunmehr drei Jahren. Organisiert von der milaa gGmbH in Kooperation mit der Ev. Pauluskirchengemeinde. Dank eines gut durchdachten Schutz- und Hygienekonzeptes konnte die Aktion weiterlaufen. Derzeit gibt es zwar kein gemeinsames Essen in den Kirchenräumen, dafür liebevoll gepackte warme Lunch-Pakete und ein Heißgetränk zum Mitnehmen. Gelingen kann so etwas nur mithilfe großzügiger Spenden. Aber vor allem braucht es Menschen, die sich engagieren. Daher ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und Spender: an alle Ehrenamtlichen, an den Gemeindekirchenratsvorsitzenden Dr. Morbach und nicht zuletzt an die projektverantwortliche Diakonieschwester Heike Erpel und Jeanette Rupp von der milaa gGmbH, einem Tochterunternehmen vom Ev. Diakonieverein Berlin-Zehlendorf.

milaa gGmH und Ev. Diakonieverein Berlin-Zehlendorf

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Lokalredaktion aus Mitte

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