Mitte - Jobs und Karriere

Beiträge zur Rubrik Jobs und Karriere

Viele Introvertierte tauchen lieber ab als sich aktiv im Job einzubringen. Doch mit kleinen Tricks können sie sich selbst überlisten. | Foto: Franziska Koark

Wie introvertierte Mitarbeiter im Job punkten

Früher dachte Ruth Groll, mit ihr stimme etwas nicht. In ihrem Job in einem Autohaus fühlte sie sich unwohl - der ständige Trubel und der Kontakt mit den Kunden überforderten die heute 52-Jährige."Irgendwann war ich so ausgebrannt, dass ich gekündigt habe", erzählt Groll. Auch heute, bei der Arbeit in der Buchhaltung einer Firma, kann sie schwer mit ihrem Platz in einem Großraumbüro umgehen. Das ständige Stimmengewirr, knallende Türen und Telefonklingeln strengen sie an. In der Mittagspause...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 168× gelesen
Polizeikommissarin Anna Hartmann ist jeden Tag im Berliner Stadtteil Wedding unterwegs. | Foto: Mascha Brichta

Polizisten arbeiten fast immer im Team

Zwei Ladendiebstähle und ein Verkehrsunfall: Für Polizeikommissarin Anna Hartmann war es ein ruhiger Tag. Die 24-Jährige hatte die Frühschicht von 5.45 bis 12.15 Uhr. Gemeinsam mit ihrem Partner war sie wie jeden Tag auf dem Polizeiabschnitt 36 zwischen Gottsched- und Kühnemannstraße im Berliner Stadtteil Wedding unterwegs."In den Zeiten zwischen Einsätzen streift man im Viertel herum und beobachtet den Straßenverkehr", erzählt sie. Hartmann ist bei der Schutzpolizei in Berlin. Seit zwei Jahren...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 288× gelesen
Je nach Branche können Bewerber in ihrem Lebenslauf auch mit Farben arbeiten - doch Experten warnen vor zu viel Kreativität. | Foto: Andrea Warnecke

Den Lebenslauf kreativ gestalten

Das Anschreiben ist formuliert, die Zeugnisse herausgesucht - um die Bewerbung komplett zu machen, fehlt nur noch der Lebenslauf. Doch wer diesen als lästige Pflichtübung sieht, macht einen Fehler."60 Prozent der Personaler schauen sich zuerst den Lebenslauf an", schätzt Karrierecoach Christina Panhoff aus Berlin. Deshalb sei dieser auch das zentrale Element der Bewerbung - und sollte entsprechend individuell gestaltet werden. Gerade unter jungen Bewerbern gleichen sich die Biografien oft:...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 85× gelesen
Restaurantfachleute sind in Hotels gefragt. Auch für sie gilt: am Wochenende und am Abend zu arbeiten ist für sie normal. | Foto: Steigenberger Akademie GmbH

Azubis im Hotel müssen belastbar sein

Arbeiten in einem Hotel: Das klingt nach großer weiter Welt und nach exotischen Orten. Doch die Jobs im Hospitality Management - wie diese Branche weltweit heißt - sind anstrengend. Wer sich für die Branche entscheidet, arbeitet auch am Abend und an den Wochenenden. Dazu müssen Angestellte den Gästen gegenüber immer freundlich und zuvorkommend sein.Lange stehen und viel laufen: Auch das gehört zum Job. Egal, ob Säle eingedeckt, Tische verrückt oder Koffer getragen werden müssen - junge Leute,...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 92× gelesen
Fachkräfte für Schutz und Sicherheit müssen in der Lage sein, in jeder Situation und zu jedem Anlass die richtigen Worte zu finden. | Foto: Securitas Deutschland
2 Bilder

Fachkräfte für Sicherheit müssen flexibel sein

Bei Großveranstaltungen kontrollieren sie die Besucher. Sie gehen Streife auf Bahnhöfen oder Flughäfen. Und sie überwachen militärische oder kerntechnische Anlagen. Wer eine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit macht, kann danach in den unterschiedlichsten Bereichen arbeiten.Ann-Sophie Bindemann kommt während ihrer Ausbildung bei dem Sicherheitsdienst Securitas Deutschland viel herum. Heute kontrolliert sie in Hamburg im Fußballstadion die Besucher am Einlass, morgen macht sie das...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 199× gelesen
Drei Jahre dauert die Lehre zum Koch - hier ist Azubi Sebastian Zauß (rechts) im Gespräch mit seinem Ausbilder Anton Hommer. | Foto: Tobias Hase

Köche können überall arbeiten

Sebastian ist 18 Jahre alt, und er kocht morgens, mittags oder abends, fünf Tage die Woche, seit August 2012. Denn seitdem macht er seine Ausbildung zum Koch in einem Restaurant in München. Auf der Speisekarte stehen Gerichte wie Kalbsleber mit geschmorten Aprikosen und Ochsenbouillon.Drei Jahre dauert die Ausbildung, die kalte Vorspeisenküche hat Sebastian schon hinter sich, ebenso die Patisserie, zurzeit arbeitet er in der warmen Küche. Im nächsten Jahr wartet die Königsdisziplin - dann lernt...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 287× gelesen
Logopäden therapieren Patienten in jedem Alter: Stotternde Kinder gehören genauso dazu wie Senioren nach einem Schlaganfall. | Foto: dbl e.V./J.Tepass

Logopäden helfen Stotterern und Patienten nach einem Schlaganfall

Aus Alexander Fillbrandts Behandlungszimmer dringen manchmal seltsame Geräusche: "Blobb, blobb, blobb" oder "mljom, mljom" tönt es dann - minutenlang. Manchmal sind Schreie zu hören, dann wieder nur Gemurmel. Bei Fillbrandt ist wieder Therapie.Fillbrandt ist Logopäde und behandelt Sprachstörungen aller Art: Stotternde Kinder gehören genauso zu seinen Patienten wie heisere Lehrer. Spezialisiert hat er sich auf den Bereich Schlucktherapie. Er hilft etwa Schlaganfallpatienten, die erst wieder...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 109× gelesen
Lennart Lee Koch ist während seiner Realschulzeit auf das Berufsprofil des Bestatters gestoßen. | Foto: Maria Fiedler

Bestatter planen Beerdigungen

Wie kalt der Tote war - das überraschte den Bestatter Fabian Lenzen, als er zum ersten Mal einen Verstorbenen berührte. "Ein merkwürdiges Gefühl war das", erinnert er sich. Fast 15 Jahre ist das nun her. Seitdem hat er wohl einige Hundert Leichen abgeholt, gewaschen und würdevoll unter die Erde gebracht.Insgesamt arbeiten in Deutschland etwa 24 000 Personen in Bestattungsinstituten. Lenzen schätzt an seinem Job die Vielseitigkeit. "Der Bestatter macht alles selbst", erzählt der 36-Jährige, der...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 337× gelesen
Milchtechnologen steuern die komplexen Maschinen in Molkereien per Computer. | Foto: Milchindustrie-Verband

Milchtechnologen: Sorgfalt ist ein Muss

Milch, Joghurt, Butter und Käse stehen für viele täglich auf dem Speiseplan. Doch über die Produktion der Lebensmittel wissen viele nichts. Denn von der Rohmilch im Euter der Kuh bis zum Liter Milch im Kühlschrank ist es ein langer Prozess. Ihn begleiten Milchtechnologen.Die Fachleute sorgen in Molkereien, Käsereien oder Milchwerken dafür, dass Hygienestandards eingehalten werden. Nur Kühe sehen sie nie. Milchtechnologen arbeiten in hoch technisierten Betrieben. Dort steuern sie die...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 49× gelesen
Stechuhr adé: aber ganz ohne Zeiterfassung geht es auch bei der Vertrauensarbeitszeit nicht. | Foto: Peter Endig

Nicht nur Vorteile: Arbeitszeit auf Vertrauensbasis

Arbeiten, wann man will: Für viele Angestellte klingt das wie ein Traum. Bequem den einen oder anderen Termin erledigen, ohne dass man dafür Urlaub nehmen muss. Dazu arbeiten, wann es zum Familienleben und dem eigenen Biorhythmus passt. Vertrauensarbeitszeit heißt das Zauberwort, das Arbeiten ohne starres Gerüst meint.Darunter fallen mehrere flexible Arbeitszeitmodelle: Meist vereinbaren Arbeitgeber und -nehmer Projektziele und eine Wochenarbeitszeit. Wann der Angestellte seinen Job erledigt,...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 260× gelesen

Betriebsrat darf Vorhaben ablehnen

Will ein Arbeitgeber neue Arbeitsplätze ausschließlich als Teilzeitstellen schaffen, kann der Betriebsrat das ablehnen.Denn das nehme bereits in Teilzeit arbeitenden Angestellten die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit zu verlängern. Das hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg entschieden (Az.: 6 TaBV 9/12). Auf das Urteil weist der Deutsche Anwaltverein hin.In dem konkreten Fall wollte ein Logistikunternehmen neue Arbeitnehmer einstellen. Sie sollten aber nur in Teilzeit in einer Schicht mit...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 45× gelesen
Im neuen Job sollten Arbeitnehmer in den ersten Tagen nicht zu sehr vorpreschen, rät die Karriereberaterin Anke Quittschau. | Foto: Privat

Im neuen Job zurückhaltend auftreten

Beim Einstieg in einen neuen Job will sich jeder von seiner besten Seite zeigen: motiviert, engagiert und mit vielen frischen Ideen. Schließlich geht es darum, anfangs einen guten Eindruck zu machen und sich einzubringen.Dabei kann man allerdings leicht übers Ziel hinausschießen, warnt die Karriereberaterin und Buchautorin Anke Quittschau. Vor allem Besserwisserei und Überheblichkeit kämen gar nicht gut an. Hier ein paar Fehler, die Jobeinsteiger unbedingt vermeiden sollten: Die Assistenten...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 282× gelesen

Multitasking im Job macht müde

E-Mails lesen und dabei telefonieren, einem Bericht zuhören und gleichzeitig eine SMS schreiben: Viele Arbeitnehmer versuchen, im Job mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen.Für das Gehirn sei das großer Stress, sagt Wolfgang Panter, Präsident des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte. Es müsse zwischen den verschiedenen Aufgaben blitzschnell hin- und herschalten. Die Folge: Arbeitnehmer ermüden schnell und machen leichter Fehler. Panter rät deshalb, Aufgaben immer der Reihe nach...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 60× gelesen

So harmonieren Alt und Jung im Job

Junge Mitarbeiter punkten mit aktuellem Fachwissen und frischen Ideen. Die älteren Kollegen haben dagegen die Erfahrung, um Projekte umsichtig planen zu können. Arbeiten Jung und Alt im Team zusammen, ergänzen sich im Idealfall ihre Fähigkeiten.Die Folge sind oft bessere Ergebnisse, als wenn alle Mitarbeiter im gleichen Alter sind. "Je kreativer und innovativer ein Arbeitsbereich ist, desto sinnvoller und auch effektiver sind heterogene Teams", sagt Amina Özelsel, Arbeitspsychologin in Hamburg....

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 60× gelesen

Job-Sharing lebt vom Austausch

Montags ist Sandra Rathmann dran. Die 36-jährige Projektleiterin bei Bosch sitzt im Büro, entwickelt Konzepte, leitet Workshops, hält Meetings - Arbeitsalltag einer Führungskraft. Bis Mittwoch ist Rathmann im Büro, donnerstags und freitags arbeitet sie vormittags im Home Office. Verwaist ist ihr Arbeitsplatz in der Zeit trotzdem nicht - ihre Job-Sharing-Partnerin ist ab Dienstag vor Ort für den Chef und die Kollegen ansprechbar."Eine von uns ist immer da", erklärt Rathmann. Job-Sharing heißt...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 140× gelesen
Arbeitnehmer sollten dienstlich erworbene Bonuspunkte nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch den Arbeitgeber privat nutzen. | Foto: Franziska Koark

Der Arbeitgeber hat die Hand drauf

Unternehmensberater, Manager oder Vertriebler: Manche Arbeitnehmer sitzen beruflich ständig im Flieger - und sammeln mit der Zeit viele Bonusmeilen an.Für einen privaten Wochenendausflug sollten Arbeitnehmer die Meilen aber besser nicht nutzen. "Wer das ohne ausdrückliche Erlaubnis macht, kann seinen Job verlieren", warnt Nathalie Oberthür. Dienstlich erworbene Bonusmeilen stehen dem Arbeitgeber zu, wie das Bundesarbeitsgericht entschieden hat. "Das ist vor Gericht ähnlich schlimm, wie wenn Sie...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 79× gelesen

Angaben auf Lohnsteuerkarte zählen

Welche Mitarbeiter betriebsbedingte Kündigungen zuerst treffen, richtet sich nach der Sozialauswahl. Neben der Dauer der Betriebszugehörigkeit oder dem Lebensalter berücksichtigt der Insolvenzverwalter dabei auch Unterhaltsverpflichtungen.Die Zahl der Unterhaltsverpflichtungen ergibt sich dabei aus den Angaben auf der Lohnsteuerkarte. Das geht aus einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts hervor (Az.: 6 AZR 682/10). Auf das Urteil weist der Deutsche Anwaltverein hin.In dem verhandelten Fall...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 44× gelesen

Berufsbedingte Allergien ernst nehmen

Husten, Niesen und rote Augen am Arbeitsplatz? Wenn die Symptome am Wochenende verschwinden, liegt der Verdacht auf eine berufsbezogene Allergie nahe.Häufiges Husten und entzündete Augen sind aber nicht nur lästig, sondern können die Konzentration beeinträchtigen, warnt Wolfgang Panter, Präsident des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte. Schätzungsweise fast jeder siebte Deutsche leidet im Laufe seines Lebens an einer berufsbedingten Allergie. Besonders die allergische Reaktion auf...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 58× gelesen

Arbeitgeber muss sich rechtfertigen

Bisher war es so: Wollten Arbeitnehmer ein besseres Arbeitszeugnis als "befriedigend" haben, mussten sie das vor Gericht begründen.Das könnte sich nun ändern. Nach einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin (Az.: 28 Ca 18230/11) soll es in Zukunft genau andersrum sein: Der Chef muss begründen, wenn ein Arbeitszeugnis schlechter als "gut" ausfällt. Auf das Urteil weist der Deutsche Anwaltverein hin. Es bleibt aber abzuwarten, inwieweit sich diese Meinung des Berliner Gerichts durchsetzen...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 56× gelesen

Arbeitgeber müssen nichts übersetzen

Ein Arbeitgeber muss einen Arbeitsvertrag nicht in die Muttersprache eines Arbeitnehmers übersetzen. Das gilt auch dann, wenn der Angestellte erkennbar kein Deutsch spricht.Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden (Az.: 11 Sa 569/11). In dem Fall hatte sich ein portugiesischer Lkw-Fahrer bei einer deutschen Spedition beworben. Da der Mann kein Deutsch sprach, führten die Parteien die Vertragsverhandlungen auf Portugiesisch. Den Arbeitsvertrag fasste der Arbeitgeber aber auf...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 45× gelesen

Azubis sollten Abmahnung sacken lassen

Bekommen Auszubildende von ihrem Arbeitgeber eine Abmahnung, sind viele zunächst ziemlich schockiert. Vielen ist klar, wie ernst die Rüge ist - und dass im schlimmsten Fall bei einer wiederholten Abmahnung die Kündigung droht.In der ersten Wut nun dem Vorgesetzen Ungerechtigkeit vorzuwerfen, sollten Jugendliche aber vermeiden. "Das führt häufig nur zu einer weiteren Eskalation", warnt Nico Schönefeldt, Ausbildungsexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Am besten sei es,...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 62× gelesen

Baubranche sucht Nachwuchs

Harte körperliche Arbeit bei Wind und Wetter: Jobs in der Baubranche genießen bei Jugendlichen häufig nicht den besten Ruf."Bei vielen steht ,saubere‘ Büroarbeit höher im Kurs", sagt Jorg-Günther Grunwald vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Doch wer handwerklich geschickt ist und anpacken kann, sollte Berufe wie Maurer oder Dachdecker in die Ausbildungswahl einbeziehen. "Die Chancen sind für Jugendliche am Bau ausgesprochen gut."Viele Betriebe hätten inzwischen so große...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 66× gelesen
Der Engländer Adam Pacitti machte Personaler mit einem Plakat auf sich aufmerksam. Und das mit Erfolg: Jetzt hat er einen Job. | Foto: Adam Pacitti

Erfolg mit kreativen Bewerbungen

Am Beginn der Karriere gleichen sich die Lebensläufe vieler Hochschulabsolventen. Für viele ist es deshalb schwer, in der Masse der Bewerber aufzufallen. Für sie kann Guerilla-Marketing eine Methode sein, sagte die Bewerbungsberaterin Svenja Hofert aus Hamburg.Mit einer solchen Methode sorgte zuletzt etwa ein gewisser Adam Pacitti in London für einiges Aufsehen. Er ließ in der Stadt ein großes Plakat mit seinem Konterfei aufhängen. Darauf war der Spruch zu lesen: "Ich habe meine letzten 500...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 88× gelesen

Mitschnitte sind verboten

Zeichnen Arbeitnehmer ein Personalgespräch mit dem Chef heimlich auf, droht ihnen die fristlose Kündigung. Dem Arbeitgeber sei nicht zuzumuten, danach mit dem Angestellten weiter zusammenzuarbeiten. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden (Az.: 5 Sa 687/11). Auf das Urteil weist der Deutsche Anwaltverein hin. In dem Fall hatte eine Angestellte ein Personalgespräch mit ihrem Vorgesetzten mit dem Handy heimlich mitgeschnitten. Hinterher informierte sie den Arbeitgeber über...

  • Mitte
  • 27.06.13
  • 33× gelesen

Beiträge zu Jobs und Karriere aus

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.